Besuch im Rathaus

Im Heimat- und Sachkundeunterricht der 4. Klasse stand in letzter Zeit das Thema „Gemeinde“ auf dem Programm. Um sich vor Ort über den behandelten Stoff zu informieren, statteten die 4. Klassen der Volksschule Arnschwang mit Ihren Klassenleiterinnen Frau Ketterl und Frau Brunner dem Bürgermeister einen Besuch ab. Im Sitzungssaal durften die Kinder Platz nehmen. Dort musste Herr Bürgermeister Michael Multerer viele Fragen beantworten. Geduldig ging er auf die Kinder ein und erklärte verschiedene Zusammenhänge. Nachdem die Schülerinnen und Schüler mit Süßigkeiten versorgt worden waren, machten sie sich auf zu einem Rundgang durch die Verwaltungsräume. Die Kinder waren sich einig, dass aus ihrer Klasse bestimmt einige zukünftige Gemeinderäte kommen werden.

Medienerziehung ist ein Teil der Erziehung, Elternbeirat lud ein zu einem Vortrag über den Umgang mit den Neuen Medien – Bernhard Nagelschmid Referent –

Der Elternbeirat der Volksschule Arnschwang lud am vergangenen Donnerstag alle interessierten Eltern sowie die Lehrkräfte zu einem Vortrag in die Schulaula ein. Mit Bernd Nagelschmid konnte ein sehr kompetenter Referent gefunden werden, der kurzweilig und fachlich ausgezeichnet durch den Abend führte.

Zu Beginn testete er die Zuhörer und warf etliche Begriffe aus der Medienwelt in den Raum. Hier zeigte es sich, dass es den Erwachsenen teilweise an „Medienkompetenz“ fehlte, das heißt, dass sie Begriffe, die im Sprachjargon der Jugendlichen selbstverständlich sind, nicht kannten. Daher leitete Nagelschmid auch seine erste Forderung an die Eltern ab: Wer mitreden will, muss über Medienkompetenz verfügen und sich mit der Problematik auseinandersetzen. Kurz streifte der Referent dann die rechtliche Situation. So können sich sorgeberechtigte Personen strafbar machen, wenn sie ihre Erziehungspflichten bspw. durch das Erlauben von indizierten Medien gröblich verletzen.

Nächster Schwerpunkt war das Handy.

Neben zweifellos vielen Vorteilen, die dieses Medium bietet, so lauern doch in vielen Bereichen auch massive Gefahren auf die jugendlichen Benutzer. Nagelschmid zeigte viele praktische Beispiele auf, mit denen Missbrauch getrieben werden kann. Z. B. das Weitergeben und Verbreiten von gewaltverherrlichenden oder pornographischen Bildern, das Mobbing und das „Happy Slapping“. Ebenso ging der Referent auf das Handy als Gebührenfalle ein. Klingeltöne, Logos, Abos aller Art können von Kindern und Jugendlichen problemlos abgeschlossen werden. Umso schwerer ist es nachher, sich aus den Verträgen wieder zu lösen. Abschließend stellte Nagelschmid eine Checkliste für den Handykauf vor und verwies auf entsprechende Hilfen im Internet.

Damit wurde bereits der zweite Hauptteil des Vortrages, das Internet, angesprochen. Kinder unter 12 Jahren sollten nicht alleine ins Internet gehen dürfen, so der Referent. Kinder dieses Alters können mit den vielfältigen Möglichkeiten, positiv und negativ, noch nicht umgehen und brauchen die Begleitung der Eltern.

Anhand von konkreten Beispielen zeigte Nagelschmid, wie schwierig alleine die richtige Adresssuche sein kann. Durch Links, Tippfehler etc. ist man sofort auf Werbe- oder Pornoseiten. Der Jugendschutz ist hier so gut wie nicht vorhanden. Für Kinder ist es einfach, Abos oder Verträge abzuschließen und ähnlich wie beim Handy ist auch hier ein Ausstieg problematisch.

Im letzten Teil seiner Ausführungen streifte Bernd Nagelschmid noch die sogenannten „Social communities“ wie bspw. Facebook oder Schüler-VZ.

Erneut anhand von konkreten Beispielen wurde aufgezeigt, dass das Internet nichts „vergisst“ und sich viele Jugendlichen mit allzu freizügigen Bemerkungen oder Bildern später z. B. bei Einstellungsgesprächen schaden können.

Abschließend stellte Nagelschmid den Eltern noch einige aus seiner Sicht sinnvolle Lösungsansätze vor:

Verbote helfen nichts! Kinder begleiten, auf Schwierigkeiten eingehen!

„Offener Standort“ des PC! Sich als Eltern selbst mit den Neuen Medien beschäftigen und mit ihren Kindern spielen! Neue Medien nicht als Strafmittel einsetzen!

Elternbeiratsvorsitzender Martin Stoiber bedankte sich bei Bernhard Nagelschmid für den informativen und anschaulichen Vortrag unter dem großen Applaus der Zuhörer.

Arnschwanger Erstklässler zu Besuch im Kindergarten

Im Rahmen der Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule besuchte die 1. Klasse der Volksschule Arnschwang mit ihrer Klassenleiterin Isabella Hartl den Kindergarten St. Martin. Die Kindergartenleiterin Monika Orlowski begrüßte ihre ehemaligen Kinder, die sich alle noch gut im Kindergarten zurecht fanden. Die Erzieherinnen hatten für die Schulkinder und die Vorschulkinder ein interessantes Programm zum Thema „Zauberhafte Faschingszeit“ zusammengestellt. Nach zwei lustigen Bewegungslieder und einer gemeinsamen Brotzeit führte Erzieherin Katrin Krämmer Zaubertricks mit einer Zaubertüte vor. Im Gegensatz zu einem echten Zauberer verriet die Erzieherin den Trick und alle Kinder durften selbst eine Zaubertüte basteln und verzieren. Natürlich wurde danach noch eifrig mit der selbst gebastelten Tüte gezaubert. Nach einer abschließenden Spielzeit machten sich die Schulkinder wieder auf den Weg zur Schule, wo sie am unsinnigen Donnerstag die Kindergartenkinder zu einer gemeinsamen Turnstunde begrüßen dürfen.

Klassenzimmer mit der Skipiste vertauscht

43 Schüler der Grundschule Arnschwang verbrachten am Mittwoch einen ganzen Vormittag auf der Skipiste. Bei traumhaften Wetter- und Pistenverhältnissen auf dem Hohen Bogen machte diese Art von Unterricht natürlich ganz viel Spaß. In verschiedenen Leistungsgruppen wurde das technische Können verbessert, was nicht zuletzt am tatkräftigen Einsatz vieler Schülereltern lag.

Die Arnschwanger Grundschüler mit ihren Lehrern und Betreuern

Die Arnschwanger Grundschüler mit ihren Lehrern und Betreuern

Auch eine Brotzeit gehört zu einem Skitag

Auch eine Brotzeit gehört zu einem Skitag

Neuer Beamer für die Schule

Das Bild zeigt Schulleiter Hubert Lauerer (links) und den Vorsitzenden des Arnschwanger Elternbeirates Martin Stoiber bei der Übergabe.

Schulleiter Hubert Lauerer und den Vorsitzenden des Arnschwanger Elternbeirates Martin Stoiber bei der Übergabe.

Im Rahmen der letzten Elternbeiratssitzung überreichte der Elternbeiratsvorsitzende Martin Stoiber einen neuen leistungsfähigen Beamer an Schulleiter Hubert Lauerer. Dazu spendierte der engagierte und rührige Elternbeirat noch einen Blueray-Player und ein passendes Lautsprechersystem. Schulleiter Lauerer bedankte sich herzlich.

Schüler der Grundschule Arnschwang stimmten auf Weihnachten ein

Die Volksschule Arnschwang lud am Dienstag zur Schulweihnachtsfeier in die Mehrzweckhalle ein. Eine große Zahl von Besuchern war gekommen. Mit hervorragend schauspielerischen und gesanglichen Leistungen begeisterten die Kinder die Gäste. Die Weihnachtsfeier wurde mit einer Geschichte vom Nikolaus der AG Schulspiel unter der Leitung von Katja Stoiber und mit verbindenden Liedern der Grundschulkinder unter der Leitung von Isabella Hartl eindrucksvoll gestaltet.

Nach der musikalischen Begrüßung durch die Arnschwanger Schüler mit dem Lied „Ein Licht geht auf und leuchtet“ konnte Schulleiter Hubert Lauerer neben Pfarrer Joseph Kata, Bürgermeister Michael Multerer, Gemeinderäte, die ehemalige Rektorin Anna Maria Kiowski, den Vorsitzenden des Elternbeirats Martin Stoiber, den Elternbeirat, weitere Ehrengäste sowie eine große Anzahl von Eltern und Großeltern begrüßen. Besonders erfreut zeigte er sich, dass mehrere ehemalige Kollegen zur Feier gekommen waren. Eine „volle Hütte“ zeige die Verbundenheit zur Grundschule Arnschwang. Bei zahlreichen Helfern, angefangen von Schulopa Wenzel Peschik bis hin zum Bauhof bedankte er sich herzlich. Besonderen Dank richtete er noch an den Elternbeirat, durch dessen Spende ein neuer Beamer angeschafft werden konnte.

Nach dem Gitarrenstück „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ von Lukas Plötz und Lukas Weichs richtete Bürgermeister Michael Multerer Grußworte an die Besucher. Besonders erfreut zeigte er sich über die Anwesenheit von Rektorin a.D. Anna Maria Kiowski. Die Zusammenarbeit sei ebenso reibungslos wie zuvor. Er bat zudem um Verständnis, dass künftig für ein Jahr der Kindergarten in der Schule untergebracht werden müsse. Den Besuchern wünschte er ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.

An Pfarrer Joseph Kata, für die Übernahme einer Patenschaft eines indischen Kindes, und an Alois Schreiner, für die Missionsarbeit in Kilimahewa, überreichte Rosi Mühlbauer im Namen der Schule je zur Hälfte den stattlichen Erlös, der beim Weihnachtsmarkt des LBV erzielt werden konnte.

Im Anschluss boten die Kinder ein eindrucksvolles, abwechslungsreiches, vorweihnachtliches Programm. Dabei verdienen sowohl die schauspielerischen als auch die gesanglichen Leistungen der Kinder große Anerkennung.

Zu Beginn des Schulspiels wurde den Besuchern gesanglich der Unterschied zwischen Nikolaus und Weihnachtsmann mitgeteilt. Beim anschließenden Schulspiel, einer Geschichte vom Nikolaus nach Mia Lobe, passierte dem Nikolaus am Nikolaustag etwas Fürchterliches. Ein Luftzug wehte dem Nikolaus bei der Morgentoilette seine Bischofsmütze aus dem Fenster. Nachdem er den Hl. Antonius, der ihm beim Auffinden der Mütze eine SMS schreiben solle, sowie der Hl. Franziskus nicht helfen konnte, flüsterte ein Schäfchen dem Nikolaus zu, dass die Mütze auf die Erde gefallen sei. So begab sich der Nikolaus auf die Erde. Rentiere und Kinder halfen ihm bei der schwierigen Suche. So kam Bischof Nikolaus ohne seine Mütze vergeblich nach Lappland, nach Indien, China und in die USA. Durch traditionelle Kopfbedeckungen dieser Länder würden er aber von den Kindern nicht erkannt werden. In Afrika schließlich wurde er fündig. Webervögel hatten in einem Busch mit seiner Mütze ein Nest gebaut. Voller Freude konnte er schließlich die Kinder beschenken.

Mit dem gemeinsam gesungenen Weihnachtslied „Oh du fröhliche“ begleitet von 2 Trompeten endete eine bemerkenswerte Weihnachtsfeier. Mit großem Applaus wurden die schauspielerischen und gesanglichen Leistungen der Schülerinnen und Schüler, allen voran Dominik Mühlbauer, der den Nikolaus bravourös spielte, vom Publikum belohnt. Den beiden Lehrerinnen Katja Stoiber und Isabella Hartl überreichten Schüler zum Dank für ihr großes Engagement je einen Blumenstock.

Schulleiter Hubert Lauerer dankte abschließend für die beachtlichen Darbietungen. Allen Besuchern wünschte er ein frohes Weihnachtsfest und lud die Gäste abschließend in die Aula, wo der Elternbeirat für beste Bewirtung sorgte.

Ehrung für die besten Sportler

Erfolgreichen Sportler mit der Sportbeauftragten der Schule Rosi Mühlbauer

Erfolgreichen Sportler mit der Sportbeauftragten der Schule Rosi Mühlbauer

An der Volksschule Arnschwang wurde kurz vor Weihnachten noch eine Sportlerehrung durchgeführt. Bei den Bundesjugendspielen im Sommer wurden keine Ehrenurkunden ausgegeben, da der damalige Bundespräsident Köhler zurückgetreten war und erst neue Urkunden mit der Unterschrift von Christian Wulff bestellt werden mussten. Am letzten Schultag vor Weihnachten überreichten Schulleiter Hubert Lauerer und die Sportbeauftragte Rosi Mühlbauer die Urkunden an die besten Sportler. Eine Ehrenurkunde erhielten: Celina-Marie Fink, Laura Treml, Julia Schreiner, Melina Kolbeck, Clara Faulstich, Katja Heitzer, Christoph Müller, Johannes Kuchler, Nikolas Wutz, Korbinian Bachl, Sebastian Söldner, Michael Steger, Michael Kaiser, Paul Golleck und Timo Burkhard.

Besuch aus St. Gunther

Im Rahmen der Kooperation zwischen der Volksschule Arnschwang und der Bildungsstätte St. Gunther erhielt die 3. Klasse aus Arnschwang am Montag Besuch. Zusammen bastelte und gestaltete man Weihnachtskarten. Die Kinder gaben sich viel Mühe und es entstanden wunderbar verzierte Exemplare. Im neuen Jahr werden die Arnschwanger Grundschüler zu einem Gegenbesuch nach St. Gunther aufbrechen.

Sicherheitswesten für Arnschwanger Erstklässler

Am Freitag erhielten die 21 ABC-Schützen der Volksschule Arnschwang leuchtend gelbe Sicherheitswesten. Sie sollen dazu beitragen, dass der Schulweg sicherer wird und die Erstklässler schon von Weitem von den Autofahrern erkannt werden. Die Westen wurden vom ADAC-Ortsverband Cham gesponsert. Die Volksschule Arnschwang bedankt sich herzlich für das Geschenk.

VS Arnschwang ist erneut Umweltschule in Europa

Die Schulmannschaft zeigt Flagge in Richtung Umweltschutz

Die Schulmannschaft zeigt Flagge in Richtung Umweltschutz

Auch in diesem Jahr erhielt die VS Arnschwang wieder die begehrte Auszeichnung „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule“. Umweltminister Markus Söder gratulierte der Schule für ihr ausgezeichnetes Engagement und überreichte der Lehrerin Katja Stoiber stellvertretend für die ganze Schule eine Urkunde mit drei Sternen – die höchste Zahl, die bei dieser Ausschreibung erreicht werden kann. Ab jetzt flattert eine „Umwelt-Fahne“ vor dem Schulhaus und ein Stempel wird die zukünftigen Briefköpfe der Schule zieren.

Ihr Hauptprojekt „Prima Klima!“ setzten die Schüler und Schülerinnen folgendermaßen um:

  • Sie hielten immer wieder Ausschau nach „Energiefressern“ und versuchten den Stromverbrauch so gut wie möglich zu drosseln.
  • Bei einem wöchentlichen „klimafreundlichen Obstfrühstück“ erkannten die Kinder der zweiten Klasse auf spielerische Art und Weise, dass regionale und saisonale Produkte Vorzug haben.
  • „Klimabäume-Pflanzen“ macht Spaß!!!

    „Klimabäume-Pflanzen“ macht Spaß!!!

    Die Schule wollte einen symbolischen Beitrag für die Rettung unseres Weltklimas leisten und unterstützte den Jungen Felix Finkbeiner in seinem Projekt „Plant for the planet“:
    So wurden zusammen mit dem Kindergarten und dem Bürgermeister Bäume nachhaltig gepflanzt, d.h. dorthin, wo sie noch viele weitere Generationen stehen dürfen. Außerdem überreichte man der tschechischen Partnerschule in Kdyne die gleichen Bäume und die Schüler gruben sie gemeinsam im dortigen Schulhof ein.

  • Aber die Schule war nicht nur grenz- sondern auch kontinentübergreifend tätig: Pfarrer Kata aus Indien versprach, auch dort Bäume bei seiner neu errichteten Schule zu pflanzen. Herr Schreiner, dessen Bruder missionarisch in Afrika tätig ist, schickte sogar Fotos von der dortigen Baumpflanzaktion.
  • Die Schüler erarbeiteten, dass Bäume auch für Papier ihr Leben lassen müssen … obwohl es Recycling-Papier gäbe. Kurzerhand entschlossen sie sich, ihren eigenen „Laden“ aufzumachen und „Klima-Hefte“ zu verkaufen. Jetzt profitieren Schüler, Lehrer und Eltern von der Einrichtung, weil nie Hefte fehlen.
  • Die Schule ist quasi Selbstversorger in Sachen „Recycling-Heften

    Die Schule ist quasi Selbstversorger in Sachen „Recycling-Heften

    Zeitgleich wurde logischerweise das gesamte Kopierpapier auf Recycling-Papier umgestellt.

  • Anstatt mit erhobenem Zeigefinger auf ihre Lebensgewohnheiten zu zeigen, wurde den Schülern die Möglichkeit geboten, in ihrem Rahmen selbst aktiv zu werden.
  • Durch kleine Projekte, die im Schuljahresverlauf immer wieder bewusst eingestreut wurden, blieb bzw. bleibt die Thematik immer präsent.

Das zweite Projekt „Vogelkinderstube über Grenzen hinweg“ lief bereits letztes Jahr. Die Schüler hatten via Videokamera Gelegenheit, ihren „Hausvögeln“ über die Schulter ins Nest zu schauen. Die Bilder wurden live auf einen Monitor übertragen, der in der Pausenhalle angebracht worden ist.

Seit Anfang März war dann die gesamte Schule wieder mal auf „Turmfalke“ eingestellt.

Kein Fach und keine Klasse wurde „verschont“.

Alle arbeiteten viel mit unserem „Hauptdarsteller“, aber auch generell mit allen anderen Vögeln.

Ob in HSU, Mathematik, Deutsch, Kunst, Musik oder Sport – überall bot sich eine passende „Falken-Thematik“ an.
Aber obwohl sich alle so sehr auf die Live-Bilder freuten, entschied sich das Falkenpärchen für einen anderen Brutplatz. Wie schaaaade!!!!

Die Enttäuschung war bei Schülern wie Lehrern natürlich riesengroß.
Aber freie Tiere können frei entscheiden…

Absolut spannend: Brutgeschehen live vor Ort!

Absolut spannend: Brutgeschehen live vor Ort!

Nichtsdestotrotz ist dieses Projekt aus der VS Arnschwang nicht wegzudenken und die gesamte Schulmannschaft freut sich schon auf nächstes Jahr und die nächste Chance die Schulfalken wieder zu sehen.