23 neue ABC-Schützen an der Grundschule Arnschwang

Für 23 ABC-Schützen, davon drei von der Partnerklasse aus St. Gunther, begann am Dienstag der Ernst des Lebens. Die Kinder feierten zusammen mit ihren Eltern einen Schulanfangsgottesdienst in der Arnschwanger Kirche. Anschließend wurden die Eltern mit ihren Kindern von Schulleiter Hubert Lauerer begrüßt. Die Klassenleiterinnen Isabella Hartl und Margarete Grass gaben den Eltern wichtige Informationen zum Schulanfang und schickten die Erwachsenen dann ins ABC-Cafe, wo sie vom engagierten Elternbeirat mit Kaffee und Kuchen versorgt wurden. Ein besonderes Ereignis war es natürlich für die Kleinen, ihre Schultüten auszupacken.

Die 23 Erstklässler mit ihren Klassenlehrerinnen Isabella Hartl und Margarete Grass und Schulleiter Hubert Lauerer

Schulanfang in Arnschwang

Am Dienstag, 10. September 2019, beginnt an der Grundschule Arnschwang für 83 Schülerinnen und Schüler das neue Schuljahr.

Die erste Klasse übernimmt als Klassenleiterin Frau Isabella Hartl. Die zweite Klasse wird von Frau Maria Hutter weitergeführt. Die Klassenleitung der dritten Klasse übernimmt Rektor Hubert Lauerer, die vierte Klasse führt Frau Inge Perlinger weiter. Die Partnerklasse von St. Gunther wird von Frau Margarete Grass unterrichtet. Ebenfalls an der Schule unterrichten die Fachlehrerin Cornelia Martin (WG, Schwimmen, Sport), Frau Claudia Preischl (Kath. Religion) und Frau Marion Plötz (Kunst). Als Verwaltungsangestellte steht Frau Brigitte Eiber der Schule an zwei Tagen wieder zur Verfügung.

Für die 2. bis 4. Klasse beginnt der Unterricht am Dienstag, 10. September, um 8.00 Uhr in der Schule. Anschließend gehen die Schüler mit ihren Klassenlehrern in die Kirche. Für die ABC-Schützen, die am ersten Schultag von ihren Eltern begleitet werden sollen, ist Treffpunkt um 8.30 Uhr gleich in der Kirche zum Anfangsgottesdienst. Der Elternbeirat lädt anschließend alle Eltern der Schulanfänger zu Kaffee und Kuchen in die Aula ein. Nach einer ersten Unterrichtseinheit können dann die Schulanfänger wieder mit nach Hause genommen werden. Der Unterricht endet für alle anderen Klassen um 11.20 Uhr, der Schulbus fährt.

Am Mittwoch und am Donnerstag ist Klassenleiterunterricht, Schulschluss ist für alle jeweils um 11.20 Uhr. Der Bus fährt um 11.20 Uhr. Ab Freitag findet dann stundenplanmäßiger Unterricht statt, die Arbeitsgemeinschaften starten erst in der zweiten Schulwoche. An allen Tagen ist die Mittagsbetreuung bis 13.00 Uhr gewährt.

Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen und abholen, sollen die Parkplätze im Flachsgraben anfahren und dort die Kinder aus- bzw. einsteigen lassen. An der Rosenstraße, an der sich die Bus-Parkbucht befindet, herrscht nämlich zu den Zeiten des Schulbusverkehrs zur Sicherheit der Kinder ein generelles Halteverbot an beiden Straßenseiten.

Alle Fahrschüler erhalten den Fahrplan für die Morgen- und Mittagsfahrten am ersten Schultag.

Die Eltern werden an das Sicherheitskonzept der Grundschule Arnschwang erinnert. Das Schulhaus wird während des Unterrichts (8.00 bis 13.00 Uhr) abgeschlossen. Geöffnet wird es in den Sprechstunden der Lehrkräfte und während der Pausen in der Zeit von 9.30 bis 9.50 Uhr, von 11.20 bis 11.30 Uhr und kurz nach Unterrichtsende um 12.15 Uhr und 13.00 Uhr. Für den Notfall ist am Haupteingang eine Klingel angebracht.

Schüler der 4. Klasse und Kinder der Partnerklasse St. Gunther verabschiedet

Gedenkminute für verstorbenen Mitschüler Matthias Neumaier

Beim Abschlussgottesdienst der Grundschule Arnschwang wurden die Kinder der 4. Klasse sowie 4 Schüler der Partnerklasse St. Gunther feierlich verabschiedet. Religionslehrerin Claudia Preischl gestaltete zusammen mit Schülern und Pfarrer Joseph Kata den Abschlussgottesdienst mit. Die Pfarrspatzen unter der Leitung von Kornelia Bachl – Adler sorgten für die musikalische Gestaltung.

„Geschafft – Endlich vorüber!“ so Claudia Preischl zur Begrüßung. Man wolle Gott danken für das abgelaufene Schuljahr. Kinder der Grundschule und der Partnerklasse wurden bei den Fürbitten sowie einer Lesungsgeschichte aktiv mit einbezogen.

Mit Gegenständen, die symbolisch an das abgelaufene Jahr erinnerten dankten Schüler der 4. Klasse und packten diese in einen Koffer. Mit den Kindern der Partnerklasse habe man viel gemacht und wertvolle Erkenntnisse erhalten. Beim „Vater unser“ versammelten sich die Viertklässler noch einmal gemeinsam um den Altar.

Am Ende des Gottesdienstes blickte Rektor Hubert Lauerer auf das abgelaufene Jahr zurück. Viel habe sich ereignet. Besondere Dankesworte richtete er vor allem an Wenzl Peschik, den Schulopa, der den Kindern sehr viel bedeute, an das Reinigungspersonal, die Eltern, den Elternbeirat, stellvertretend an Doris Münch, für ein sehr harmonisches Jahr, an Kornelia Bachl-Adler, an Pfarrer Joseph Kata und an das Kollegium, auf das immer Verlass war.

In einer Gedenkminute gedachte man des verstorbenen Erstklassschülers Matthias Neumaier. Jeder Schüler sandte dabei zum Gedenken einen lieben Gedanken.

Nach vier gemeinsamen Jahren müsse man nun Abschied nehmen, so Rektor Lauerer. Man sei etwas traurig von den 4 Sternen Simon, Adam, Tamara und Max der Partnerklasse von St. Gunther sowie von 17 Kindern der 4. Klasse Abschied nehmen zu müssen. Kurz blickte er auf die Zeit zurück. Katja Stoiber, Frau Späth, Frau Perlinger, Herr Gröbner und am Schluss er selbst hätten die Kinder als Lehrkräfte begleitet und zu einem Klassenorchester geformt. Anfangs gab es in der Klasse laute Pauken, Trompeten und Geigen, freche Klarinetten aber auch leise Instrumente. Alle hätten sich aber angepasst und seien zu einem schönen, wohlklingenden Orchester geworden. Aus Gruppen von Einzelnen sei eine richtige Gruppe geworden. Für die Zukunft im Gymnasium, der Realschule und der Mittelschule in Cham, Bad Kötzting oder Furth i. Wald wünschte er jedem alles Gute.

Doris Münch überreichte abschließend noch ein kleines Präsent, einen Schlüsselanhänger mit Schullogo zur Erinnerung.

Rektor Lauerer verabschiedete zudem die Referendarin Laura Forster, die im kommenden Jahr an der GS Furth i. Wald ihr 2. Staatsexamen machen wird. Auch Katrin Mühlbauer, die Elternvertreterin der 4. Klasse sprach Dankesworte. Dabei verwies sie besonders darauf, wie wertvoll die Schüler seien. Großes Kompliment gebühre den Lehrkräften für ihr großes Engagement. Mit je einer Rose bedankten sich abschließend Schüler der einzelnen Klassen bei ihren Lehrern Frau Perlinger, Frau Hutter, Frau Hartl, Herrn Lauerer, Frau Preischl und Frau Grass.

Pfarrer Joseph Kata segnete abschließend noch jedes Kind der Abschiedsklasse und wünschte alles Gute und schöne Ferien. Nach dem Gottesdienst und der Zeugnisverleihung starteten die Kinder in die wohlverdienten Ferien.

Schüler der 4 Klasse zusammen mit 4 Kindern der Partnerklasse, Pfarrer Kata, Doris Münch, Rektor Hubert Lauerer und Referendarin Laura Forster (hinten von links nach rechts)
Elternbeirat und Schüler der 4. Klasse dankten Rektor Hubert Lauerer
Pfarrer Joseph Kata, Lehrer, Elternbeiräte und die verabschiedeten Kinder der 4. Klasse und der Partnerklasse.

Schülerehrungen an der Grundschule Arnschwang

Ehrenurkunden – Sportabzeichen – Antolin

Am vorletzten Schultag fand in der Aula der Arnschwanger Grundschule die Ehrung der besten Sportler und Sportlerinnen bei den Bundesjugendspielen Leichtathletik und beim Sportabzeichenwettbewerb statt. Auch die erfolgreiche Schwimmstaffel, die beim Kreisfinale in Bad Kötzting einen tollen 2. Platz belegte, wurde mit Urkunden belohnt.

Ebenso wurden die besten Antolin-Leser der Schule ausgezeichnet.

Die Ehrungen wurden von Rektor Hubert Lauerer durchgeführt.

Mit Ehrenurkunden bei den Bundesjugendspielen Leichtathletik wurden ausgezeichnet:

  • 2. Klasse: Krolikowski Sophia
  • 3. Klasse: Häußermann Antonia und Rädlinger Philipp
  • 4. Klasse: Nachreiner Theresa

Mit dem Sportabzeichen in Bronze wurden 11 Schüler und Schülerinnen ausgezeichnet.

Das Sportabzeichen in Silber erhielten 22 Kinder.

Mit Gold wurde eine Schülerin ausgezeichnet, dies war Antonia Häußermann.

Die Antolin-Schulsieger, Quirin Mauritz, Sophia Krolikowski und Carmen Müller wurden von der Lesebeauftragten der Schule, Isabella Hartl, mit Lesewurm und Buchpreis geehrt.

Die geehrten sportlichen Schüler mit Rektor Hubert Lauerer und Sportlehrerin Cornelia Martin
Die besten Antolin-Leser mit Lehrerin Isabella Hartl

Von Wortfugen und zweierlei „s“ Arnschwanger Kinder erlernen die deutsche Schreibschrift

In den letzten Wochen vor den Ferien haben die Kinder der 4. Klasse in Arnschwang, wie bereits die Jahrgänge vor ihnen, die Grundlagen der deutschen Schreibschrift erlernt. Mit viel Freude und Eifer machten sich die Schüler daran, diese „Geheimschrift“ lesen und schreiben zu können. Dabei staunten sie nicht schlecht, als sie von Ligaturen, Wortfugen und End-s hörten. Mit großem Interesse begaben sich die Kinder auf die Spuren dieser alten Schrift, um zukünftig Urgroßmutters Kochbuch oder die Feldpostbriefe des Urgroßvaters lesen zu können.

Stephan Mühlbauer vom Arnschwanger Verlag Literaturmühle hatte sich bereit erklärt, den Schülern die deutsche Schreibschrift nahezubringen. In etwa 25 Schulstunden, verteilt auf fünf Wochen, unterrichtete er die Kinder mit großem Erfolg.

Paul Werner bedankt sich bei Herrn Mühlbauer mit einem Geschenk
Die 4. Klasse der Arnschwanger Grundschule mit ihren Urkunden und Stephan Mühlbauer von der Literaturmühle

Ludwig Buhl nutzte gegnerische Fehler sofort aus

Die 1. Schachmeisterschaft an der Grundschule Arnschwang gewann Ludwig Buhl, der sich gegen vier Mitkonkurrenten durchsetzte. Buhl gewann alle vier Begegnungen vor Matvej Czine (3 Punkte), Paul Werner (2 Punkte) und Bastian Simeth sowie Bastian Mühlbauer (je 0,5 Punkte).

Furths Schachvorstand Max Riedl dankte Rektor Hubert Lauerer für die Durchführung der Meisterschaft. Zu Grundschulzeiten solle man Schach erlernen und praktische Erfahrungen damit machen. Erfolgreich sei man eher, wenn man möglichst viele seiner Steine zusammenwirken lasse statt mit der Dame auf Raub auszugehen. Im ersten amerikanschen Schachbuch, vor rund 200 Jahren von Benjamin Franklin geschrieben, wird darauf hingewiesen, dass man durch Schach auch lerne, realistisch zu planen und optimistisch sich einer Sache anzunehmen. Schule könne für das Jahrtausende alte Brettspiel nur animieren. Wer sich intensiver mit Schach beschäftigen möchte, müsse zu einem Verein gehen, bei dem er Turnierschach lerne. Übrigens helfe eine gute Note in Mathematik oder in deren Teilbereichen oder eine musische Begabung neben Zweikämpferqualitäten und der Verarbeitung von nicht ausbleibenden Niederlagen auch im Schach.

Die Teilnehmer der ersten Arnschwanger Schachschulmeisterschaft mit Sieger Ludwig Buhl (mit Pokal) sowie Rektor Hubert Lauerer (links) und Furths Schachvorstand Max Riedl. (Foto : Riedl)

AG Umwelt

Die AG Umwelt fand ihren diesjährigen Abschluss im LBV-Zentrum Nößwartling. Begeistert waren die Kinder von der zahme Rabenkrähe Captain Hook. Am Eisvogelsteg konnten verschiedene Libellenarten beobachtet werden. Einige Mutige kletterten über einen Baumstamm über den Fluss. Und natürlich gehörte auch eine Floßfahrt mit dazu.

Schüler bei Radfahrausbildung erfolgreich

Viertklässler der Grundschule absolvierten Radfahrprüfung

Bis auf zwei Kinder haben alle Schüler der vierten Klasse der Grundschule Arnschwang die Fahrradprüfung bestanden. Bei vier Übungseinheiten hatten die Kinder unter der Leitung von Polizeihauptmeister Manfred Jobst und Polizeihauptmeister Holger Bäumler die praktischen Grundlagen im Verkehrsgarten Weiding vermittelt bekommen. In der Schule wurde parallel dazu die Theorie im Rahmen des Verkehrsunterrichtes von der Lehrerin Ingeborg Perlinger gepaukt. Nachdem die schriftliche und die praktische Prüfung erfolgreich absolviert waren, konnten die Kinder am Freitag ihre Urkunden und Wimpel in Empfang nehmen.

Rektor Hubert Lauerer gratulierte den Buben und Mädchen zu ihrem Erfolg. Er ermahnte die Kinder aber auch, das im Verkehrsunterricht Erlernte immer wieder in der Praxis anzuwenden. Auch seien die Viertklässler jetzt Vorbilder für ihre jüngeren Mitschüler und sollten dies entsprechend unter Beweis stellen.

PHM Jobst und EPHK Kreitl appellierten ebenfalls an die Schüler, im Straßenverkehr aufeinander Rücksicht zu nehmen und immer sicherheitsbewusst zu fahren. Ebenso lobten sie die guten Leistungen der Kinder während der praktischen Ausbildung. PHM Jobst und EPHK Kreitl nahmen anschließend die Ehrungen vor und überreichten jedem Kind den Wimpel.

Die erfolgreichen Schüler der Grundschule Arnschwang zusammen mit ihren Ausbildern und Herrn Rektor Hubert Lauerer

Theaterstück begeistert Schüler

„Die neunte Sinfonie der Tiere“ an der Chambtal-Grundschule Weiding/Arnschwang.

Ein Orchester, das nur aus verschiedenen Tieren besteht, ist sehr schwer zu dirigieren: Mit dem Theaterstück „Die neunte Sinfonie der Tiere“ hatten die Schüler jede Menge Spaß. 200 Kinder der Chambtal-Grundschule Weiding sowie der Volksschule Arnschwang sahen in der Weidinger Turnhalle ein schönes und vor allem unterhaltsames Schauspiel von der Nimmerland Theaterproduktion aus Konstanz.

In dem Stück geht es um einen jungen Dirigenten namens Karavan, der durch eine Namensverwechslung einen Anruf vom Konzerthaus Berlin erhält und somit mit der Dirigierung der 9. Sinfonie von Beethoven beauftragt wird. Es gibt aber ein Problem: Er hat nicht einmal ein Orchester. Durch eine Agentur wird ihm ein komplettes Orchester vermittelt, das er einen Tag später zur Probe zu sich nach Hause einlädt. Was er aber nicht weiß: Die Musiker bestehen aus den verschiedensten Tieren. So ist der Paukenschläger ein Löwe, eine Schildkröte spielt die Klarinette und ein Bär hat seinen Kontrabass mitgebracht. Es kommt daher auch zu Konflikten, da die Mahlzeit mancher Tiere am Instrument nebenan sitzt.

Das Besondere an der Vorführung ist, dass alle Charaktere durch einen Schauspieler dargestellt wurden. Johann Zürner hat mit unterschiedlichen Dialekten und Gesten die Tiere sowie den Dirigenten witzig vorgestellt.

Zuvor hat Zürner die verschiedenen Musikinstrumente aus der Aufführung näher vorgestellt und die Unterschiede der Instrumentenfamilien erklärt. Im Anschluss durften die Schüler die Instrumente auch noch selbst ausprobieren. Ziel der Veranstaltung sei es, dass die Kinder die Instrumente besser kennenlernen und der ein oder andere auch später ein Musikinstrument selbst lernen möchte, so Zürner.

Die Schüler waren von der Aufführung begeistert und hatten auch eine Menge zu lachen.
Die Schüler waren von der Aufführung begeistert und hatten auch eine Menge zu lachen.
Die verschiedenen Musikinstrumente wie die Trompete oder den Kontrabass durften die Kinder auch selbst ausprobieren.
Die verschiedenen Musikinstrumente wie die Trompete oder den Kontrabass durften die Kinder auch selbst ausprobieren.